Case Study Video für Kliniken & MedTech | Referenzfilm Produktion

 

Zeigen, was Sie tun – so, dass es verstanden wird

Sie leisten jeden Tag viel. Nur: Außenstehende sehen oft nicht, was genau daran besonders ist. Ein Case Study Video macht Ihre Arbeit greifbar – über echte Situationen, echte Stimmen und einen Ablauf, der in den Betrieb passt.

Was Sie bekommen (typisch):

  • 1 Hauptfilm (2–4 Min.) + Kurzversion (45–90 Sek.)

  • 6–12 Kurzclips für LinkedIn, Recruiting und Website

  • Dreh im laufenden Betrieb – mit Regeln für Freigaben und Datenschutz

 

Wofür eignet sich ein Case Study Video?

Ein Case Study Video ist das richtige Format, wenn es nicht bei „schönen Bildern“ bleiben soll, sondern wenn das Ergebnis später wirklich genutzt wird – intern wie extern.

Typische Einsatzfälle:

  • Recruiting: Menschen und Haltung zeigen, ohne Show

  • Vertrauen aufbauen: Leistungen nachvollziehbar machen – für Patient:innen, Angehörige, Zuweiser, Partner

  • Angebote erklären: Was bieten Sie an – und wem hilft es konkret?

  • MedTech verständlich machen: Nutzen und Anwendung im Alltag zeigen (nicht im Prospekt)

Wenn Sie dagegen nur „ein Imagefilmchen“ für die Schublade suchen: Dann ist das hier nicht der richtige Ansatz.

Case Study Video vs. Imagefilm – was ist der Unterschied?

Beide Formate zeigen Ihr Unternehmen, Ihre Einrichtung oder Ihr Produkt. Aber sie funktionieren grundlegend anders:

Der Imagefilm sagt: „Das sind wir. Das können wir. Das macht uns besonders."

Das Case Study Video zeigt: „Das haben wir konkret gemacht – und das war das Ergebnis."

Der Unterschied liegt in der Glaubwürdigkeit. Ein Imagefilm behauptet, ein Case Study Video beweist. Statt allgemeiner Aussagen („Wir stehen für Qualität") sehen Zuschauer echte Menschen, echte Situationen, echte Ergebnisse.

Wann ist ein Imagefilm die bessere Wahl?

  • Wenn Sie sich als Organisation vorstellen wollen (z. B. neue Klinikleitung, Jubiläum, Relaunch)
  • Wenn es um Positionierung und Markenaufbau geht
  • Wenn kein konkretes Projekt oder Angebot im Fokus steht

Wann ist ein Case Study Video besser?

  • Wenn Sie ein konkretes Angebot, eine Station oder ein Produkt erklären wollen
  • Wenn Vertrauen und Nachvollziehbarkeit wichtiger sind als „große Bilder"
  • Wenn das Material auch für Recruiting, Vertrieb und Social Media funktionieren soll
  • Wenn Sie zeigen wollen, wie Zusammenarbeit mit Ihnen tatsächlich aussieht

In der Praxis: Viele unserer Kunden starten mit einem Case Study Video zu einem konkreten Thema – und entwickeln daraus später weitere Formate. Das ist oft wirtschaftlicher als ein großer Imagefilm, der am Ende zu allgemein bleibt.

Was Sie am Ende bekommen

Lieferumfang (typisch):

  • 1 Case Study Film (2–4 Min., 16:9) für Website / interne Kommunikation / Vertrieb

  • 1 Kurzversion (45–90 Sek.)

  • 6–12 Clips (9:16 und/oder 1:1) für LinkedIn / Recruiting / Website

  • Untertitel (eingebrannt + Datei)

  • 5–10 Standbilder (Frames für Website/HR)

Optional (wenn sinnvoll):

  • Interviewleitfaden für Mitarbeitende (damit niemand „performen“ muss)

  • Varianten für verschiedene Zielgruppen (Patient:innen / Zuweiser / Bewerber)

  • Einblendungen/Motion, wenn Begriffe oder Abläufe schnell erklärt werden sollen

Unsere Pakete

Paket 1: Case Study – Standard ab 4.500 € (netto)

Für Einrichtungen/Teams, die einen starken Referenzfilm wollen und gleichzeitig Material für Website und LinkedIn brauchen.

Enthalten:

  • 1 Drehtag (vor Ort)

  • 1 Hauptfilm (2–4 Min.)

  • 1 Kurzversion (45–90 Sek.)

  • 6 Kurzclips (9:16 und/oder 1:1)

  • Untertitel (eingebrannt + Datei)

  • 5 Standbilder (Frames)

Paket 2: Case Study – Serie ab 6.500 € (netto)

Für Abteilungen/Angebote, bei denen ein Film nicht reicht, weil es mehrere Bausteine gibt (z. B. verschiedene Leistungen, Stationen, Angebote).

Enthalten:

  • 1–2 Drehtage

  • 1 Hauptfilm (2–4 Min.)

  • 3–5 Kurzfilme (je Thema/Angebot)

  • 10–15 Kurzclips für LinkedIn/Recruiting

  • Untertitel

  • 10 Standbilder (Frames)

Paket 3: Case Study – Kampagne ab 8.500 € (netto)

Für größere Vorhaben: mehrere Protagonist:innen, mehrere Orte, mehrere Geschichten – gedacht für Recruiting oder MedTech-Anwendung im Alltag.

Enthalten:

  • 2+ Drehtage (je nach Umfang)

  • 1 Hauptfilm

  • mehrere Story-Module (z. B. 3–6 Protagonist:innen/Stories)

  • 20+ Kurzclips (verschiedene Längen/Formate)

  • Untertitel

  • Standbilder nach Bedarf

Damit es für beide Seiten planbar bleibt

Die Paketpreise sind ab-Preise, weil Aufwand im Gesundheitswesen vor allem durch Drehtage, Abstimmung/Freigaben und Anzahl der Versionen schwankt.

Im Paket enthalten ist:

  • der oben genannte Lieferumfang (Filme/Clips/Untertitel/Frames)

  • 1 Feedbackrunde auf die erste Schnittfassung (gesammeltes Feedback)

  • Dreh im vereinbarten Zeitfenster am Drehtag (ohne „Open End“)

Zusätzlicher Aufwand entsteht typischerweise, wenn:

  • mehr als eine Feedbackrunde nötig ist (z. B. mehrere Stakeholder nacheinander)

  • weitere Drehorte/zusätzliche Drehtage dazukommen

  • zusätzliche Versionen/Clips/Formate gewünscht werden, die nicht im Paket stehen

Produktionsablauf

1) Vorklärung (15–20 Minuten)
Ziel, Zielgruppe, sensible Bereiche, Freigabekette, Datenschutz. Sie geben den Rahmen vor – ich plane danach.

2) Story + Fragenkatalog
Sie erhalten Interviewfragen und eine Dramaturgie, die zu Station/Team/Produkt passt. Kein PR-Text, keine Worthülsen.

3) Dreh (meist 1 Tag)
Kleine Crew, unauffällig, effizient. Wenn nötig ohne Patient:innen oder ohne identifizierbare Details.

4) Schnitt + Freigabe
Erste Fassung → eine Korrekturrunde → finale Versionen plus Clip-Paket.

Kurz: Der Film passt sich Ihrem Alltag an, nicht umgekehrt.

Datenschutz & Freigaben: so, dass es nicht blockiert

Im Gesundheitswesen entscheidet selten die Kamera. Entscheidend ist: Wer darf wann was absegnen – und was darf überhaupt ins Bild?

So gehen wir vor:

  • sensible Bereiche nur nach Freigabe – sonst drehen wir Alternativen

  • keine identifizierbaren Patient:innendaten „aus Versehen“

  • Freigaben werden vorab strukturiert: wer gibt frei, in welcher Reihenfolge

  • wenn Veröffentlichung intern nicht möglich ist: Screenshots/Anonymisierung als Arbeitsprobe

Hinweis (unter den Screenshots):
Screenshots dienen ausschließlich als Arbeitsprobe. Keine Namen, keine patientenbezogenen Daten, keine identifizierbaren Informationen.

Videoproduktion im Krankenhaus: Was Sie beachten müssen

Dreharbeiten in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind kein normaler Videodreh. Es gibt rechtliche, organisatorische und menschliche Faktoren, die den Ablauf bestimmen – und die man vorher klären muss.

Datenschutz und Patientenrechte

Das Wichtigste zuerst: Patientendaten dürfen nicht ins Bild. Das klingt selbstverständlich, ist aber in der Praxis eine Herausforderung. Monitore, Akten, Namensschilder, Bildschirme im Hintergrund – all das muss bedacht werden.

Unsere Lösung: Wir definieren vor dem Dreh gemeinsam, welche Bereiche gefilmt werden dürfen und welche nicht. Wir arbeiten mit Einstellungen, die kritische Details ausblenden, und prüfen im Schnitt jede Szene.

Einwilligungen und Freigaben

Wer im Film zu sehen ist, muss zustimmen. Das gilt für Mitarbeitende, und es gilt erst recht für Patient:innen, falls diese überhaupt gezeigt werden sollen.

Wir empfehlen: Klären Sie frühzeitig, wer die Freigaben erteilt – fachlich, kommunikativ, rechtlich. Nichts verzögert ein Projekt mehr als unklare Zuständigkeiten am Ende.

Dreharbeiten im laufenden Betrieb

Ein Krankenhaus lässt sich nicht für einen Drehtag stilllegen. Wir arbeiten deshalb mit kleinem Team, flexiblen Zeitfenstern und ohne aufwändiges Equipment, das Gänge blockiert.

Typisch: Ein Drehtag, 2–3 Personen, Interviews in ruhigen Momenten, Szenen zwischen den Abläufen.

Was, wenn Veröffentlichung schwierig ist?

Manche Projekte sind intern wertvoll, dürfen aber nicht öffentlich gezeigt werden. Das ist kein Problem. Wir können Material für Onboarding, Schulung oder interne Kommunikation produzieren – und für die Außenwirkung anonymisierte Screenshots als Arbeitsprobe nutzen.

Beispiele aus der Praxis

ATS Life Sciences – Case Study aus der Healthcare-Produktion (gedreht im Siemenswerk Amberg)

ATS Life Sciences entwickelt Maschinen und Lösungen für Produktionsprozesse u.a. auch im Gesundheitswesen. Für ein Projekt haben wir ein Case Study Video produziert, das eine Softwarelösung im realen Einsatz zeigt – gedreht direkt im Siemenswerk in Amberg.

Auftraggeber: ATS Life Sciences

Intensivstation – „Die Neuen auf der Intensivstation“

Filme und Interviews mit Mitarbeitenden über Besonderheiten und Alltag auf der Intensivstation der Rems-Murr-Kliniken Winnenden.
Konzipiert als Reihe mit zugespitzten Einstiegen: Vorurteile anspielen – und dann mit Realität kontern. Humor war Teil des Konzepts, aber nie auf Kosten des Themas.

Pohlig Ottobock Care – „SimBrace“

Ein Case Study Video über Korsettversorgung – mit Stimmen von Betroffenen und den Entwicklern bei Pohlig. Der Film zeigt den Weg von der Anforderung über die Entwicklung bis zur Anwendung im Alltag und macht nachvollziehbar, worauf es in der Versorgung wirklich ankomm

Das Prinzip dahinter ist simpel: MedTech überzeugt nicht über Produktmerkmale, sondern über Alltagssituationen, die man sofort versteht.

Case Study anfragen

Falls das Formular nicht lädt:

kontakt@dig-it-media.de

Tel.: 07151 - 94 47 350

Name
Ziele (Mehrfachauswahl möglich)
Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontakt@dig-it-media.de widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Link zur Datenschutzerklärung